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HERZLICHST

Als Heilpraktikerin mit dem Schwerpunkt
Detox, ganzheitliche Gesundheit und Nahrungsergänzung interessiert mich das
Thema Wasser schon seit vielen Jahren. Unser Körper besteht zu einem großen
Teil aus Wasser, und dennoch wird oft unterschätzt, welche zentrale Rolle es
für nahezu alle biologischen Prozesse spielt. Deshalb finde ich die Forschungen
von Prof. Gerald Pollack zum sogenannten EZ-Wasser (Exclusion Zone Water)
besonders spannend.
Die Zellen unseres Körpers kommunizieren ständig miteinander – über Hormone,
Neurotransmitter und elektrische Signale. Nach den Erkenntnissen von Pollack
besitzt EZ-Wasser besondere physikalische Eigenschaften, die diese Prozesse
unterstützen könnten. Die geordneten Wasserstrukturen sollen elektrische
Ladungen speichern und weiterleiten können und damit möglicherweise eine
wichtige Rolle bei der Signalübertragung zwischen den Zellen spielen.
Gerade im Bereich der Zellgesundheit und Regeneration finde ich diesen Ansatz
sehr interessant. Wenn unser Körper zu rund zwei Dritteln aus Wasser besteht
und Wasser die Grundlage nahezu aller Stoffwechselvorgänge bildet, lohnt es
sich aus meiner Sicht, diesem Thema mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
EZ-Wasser in der Zelle
Das Cytoplasma, also das Innere der Zellen, ist ein gelartiges Milieu, in dem
sich Organellen und Biomoleküle befinden. Nach Pollacks Modell finden sich die
Eigenschaften des EZ-Wassers an vielen biologischen Grenzflächen –
beispielsweise an Membranen, Proteinen, der DNA und den Mitochondrien.
Besonders faszinierend finde ich die mögliche Verbindung zwischen EZ-Wasser und
den Mitochondrien, den Kraftwerken unserer Zellen. Diese produzieren ATP, den
wichtigsten Energieträger unseres Körpers. Die sogenannte vierte Phase des
Wassers soll sich um die Mitochondrien anordnen und dadurch einen effizienteren
Austausch von Elektronen und Protonen ermöglichen.
Auch bei der Bildung von Proteinen könnte EZ-Wasser eine wichtige Rolle
spielen. Proteine sind die Grundlage nahezu aller Strukturen und Funktionen in
unserem Körper – von Enzymen über das Immunsystem bis hin zu Muskeln, Haut und
Bindegewebe. Die geordnete Wasserstruktur soll dabei die Prozesse der
Proteinbildung unterstützen und die Stabilität von Proteinen fördern.
Für mich zeigt dieses Forschungsgebiet einmal mehr, wie eng Wasser,
Energieproduktion und Zellfunktion miteinander verbunden sein könnten. Gerade
im Bereich der ganzheitlichen Gesundheit, der Entgiftung und der Unterstützung
körpereigener Regenerationsprozesse eröffnen solche Erkenntnisse spannende
Denkansätze und neue Perspektiven.
Im Zusammenhang mit den Forschungen zum
EZ-Wasser fasziniert mich besonders die Frage, welche Bedeutung Wasser für
unsere Gesundheit und die Leistungsfähigkeit unserer Zellen haben könnte. Ich betrachte Wasser nicht nur als Durstlöscher, sondern als eine grundlegende
Voraussetzung für viele Prozesse im Körper.
Durch die unterschiedliche Verteilung von positiven und negativen Ladungen
innerhalb der EZ-Struktur entsteht nach dem Modell von Prof. Pollack eine Art
natürliche Batterie. Diese gespeicherte Energie könnte dazu beitragen,
Bewegungs- und Transportprozesse im Körper zu unterstützen.
Besonders interessant finde ich die möglichen Zusammenhänge zwischen EZ-Wasser
und oxidativem Stress. Freie Radikale entstehen fortlaufend im Stoffwechsel und
können bei einem Übermaß Zellen und Gewebe belasten.
Die Energiegewinnung in den Mitochondrien bildet die Grundlage für Vitalität,
Regeneration und Leistungsfähigkeit. Nach den Erkenntnissen von Prof. Pollack
unterstützt EZ-Wasser die zelluläre Organisation und könnte den Austausch von
Nährstoffen sowie die natürlichen Ausscheidungsprozesse des Körpers fördern.
Ein weiterer spannender Aspekt ist die Theorie, dass Wasser Informationen und
Schwingungen speichern kann. Da EZ-Wasser Eigenschaften aufweisen soll, die an
Flüssigkristalle erinnern, wird diskutiert, ob strukturierte Wassercluster
Informationen besonders gut aufnehmen und weitergeben können.
In begegne ich immer wieder
Menschen, die sich zwar viele Gedanken über ihre Ernährung machen, dem Thema
Wasser jedoch oft wenig Aufmerksamkeit schenken.
Aus meiner Sicht beginnt die Unterstützung einer gesunden Zellfunktion bereits
mit einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr. Ebenso wichtig ist die Qualität des
Wassers, das wir täglich zu uns nehmen.
Deshalb lege ich in meiner Praxis großen Wert auf eine ausreichende Trinkmenge
und eine gute Wasserqualität. Wasser bildet die Grundlage für den Transport von
Nährstoffen, die Energieproduktion, die Kommunikation zwischen den Zellen und
die natürlichen Entgiftungsprozesse des Körpers.
Ein weiterer Aspekt der Forschungen von
Prof. Pollack, den ich besonders spannend finde, ist der Einfluss von Licht auf
die Bildung von EZ-Wasser. Nach seinen Erkenntnissen kann insbesondere
Infrarotstrahlung dazu beitragen, die Bildung dieser strukturierten Wasserphase
zu fördern.
Auch Anwendungen wie Infrarotsaunen oder Wärmetherapien betrachte ich vor
diesem Hintergrund mit großem Interesse.
Ein weiterer faszinierender Ansatz ist das sogenannte Earthing oder
Barfußgehen. Dabei wird der direkte Kontakt zur Erde genutzt. Viele Menschen
empfinden diese bewusste Verbindung zur Natur als entspannend und ausgleichend.
Wenn man die Erkenntnisse von Prof. Pollack betrachtet, ergeben sich
interessante Verbindungen zu verschiedenen Therapieformen, die bereits seit
vielen Jahren eingesetzt werden.
Hier einer der Vorträge von Prof. Pollak:
Die Forschungen zum EZ-Wasser eröffnen aus
meiner Sicht einen völlig neuen Blick auf die Bedeutung von Wasser in unserem
Organismus.
Ich beobachte täglich, wie wichtig die Grundlagen für Gesundheit sind: eine
gute Versorgung mit Nährstoffen, ausreichend Bewegung, Licht, Schlaf und
natürlich Wasser.
Für mich steht bereits heute fest: Wasser ist weit mehr als nur ein Getränk. Es
ist eine der wichtigsten Grundlagen unseres Lebens und verdient deutlich mehr
Aufmerksamkeit, wenn es um Gesundheit, Vitalität und die Unterstützung unserer
körpereigenen Regenerationsprozesse geht.
• Die sogenannte 4. Phase des Wassers entsteht nach den Forschungen von Prof. Pollack an hydrophilen, also wasserliebenden Oberflächen.
• Diese besondere Wasserstruktur wird auch als Exklusionszone (EZ) oder
EZ-Wasser bezeichnet.
• Nach den Erkenntnissen von Prof. Pollack könnte EZ-Wasser eine wichtige Rolle
für die Zellkommunikation, die Energiegewinnung und verschiedene Zellfunktionen
spielen.
• Licht, insbesondere Infrarot- und Sonnenstrahlung, wird als möglicher Faktor
für die Bildung von EZ-Wasser beschrieben.
• Auch ausreichend Wasser, eine bewusste Ernährung und ein insgesamt gesunder
Lebensstil können aus ganzheitlicher Sicht dazu beitragen, optimale
Voraussetzungen für die natürlichen Prozesse im Körper zu schaffen.
• Für mich zeigt dieses Forschungsgebiet einmal mehr, wie eng Wasser,
Zellgesundheit, Energie und Regeneration miteinander verbunden sein könnten.
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Danke für dein Vertrauen
und viel Freude mit dem Video
lichtvolle Grüsse InesMishu